Ausblick 2025
Warum die Energiewende neu justiert werden muss.
Warum die Energiewende neu justiert werden muss.
Geopolitische Spannungen. Eine schwächelnde Wirtschaft. Hoher Transformations- und Investitionsbedarf. Eine neue Regierung. Beständig neue Vorgaben. Und die Frage: Wie schaffen wir es trotz allem, die Energiewende weiter voranzubringen? Wir freuen uns, mit Ihnen und führenden Persönlichkeiten aus Politik, Energiewirtschaft, Bundes- und Landesbehörden und Richterschaft zu diskutieren. Am 04.09.2025 in der Philharmonie Essen.
„Das EU-Gaspaket bedeutet einen Spagat: Wie können einerseits Kunden weiter steigende Gaspreise vermittelt werden, obwohl andererseits nicht sichergestellt ist, ob künftig Wasserstoff in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen wird?"
„Der BGH hat im Mai 2025 den Beschluss gefasst, dass nur eine Energieanlage, die kein Verteilnetz ist, eine Kundenanlage sein kann. Dieser Beschluss bestätigt die Befürchtungen von Kundennanlagenbetreibern, die möglicherweise in großem Umfang betroffen sind. Für das weitere Vorgehen müssen Regulierungsbehörden und der Gesetzgeber nun dringend Rechtssicherheit schaffen."
„Die BNetzA ist aufgerufen, die Neuausrichtung des Regulierungsrahmens an den aktuellen Herausforderungen der Netzbetreiber auszurichten, die erhebliche Investitionen für die Energiewende stemmen müssen. Ihre Unabhängigkeit begründet Verantwortung."
„
Allen dürfte klar sein, dass die Energiewende nicht ganz optimal läuft. Aber
wie justiert werden sollte, das ist die entscheidende Frage."
Ausblick 24. DET
Ein guter Ort für gute Diskussionen.

Auch in 2025 findet der Deutsche Energierechtstag unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Kufen in Essen statt. Am 04.09.2025 treffen sich Speaker, Moderatoren und das interessierte Publikum im so genannten Pavillon mit Blick in den Stadtgarten.